
Sorelia
Unser Qualitätsanspruch
Alle, die für Sorelia Fragen und Begleitungen entwickeln, sind von der International Coaching Federation (ICF) zertifiziert, mindestens auf ACC-Stufe, mit dokumentierter Ausbildung und über 100 Stunden Coaching-Praxis. Die ICF ist der weltweit führende Berufsverband für Coaching. Ihre Zertifizierung steht für eine fundierte Ausbildung, dokumentierte Praxisstunden und geprüfte Kompetenz. Und für klare ethische Richtlinien: Vertraulichkeit, Respekt vor deinen Entscheidungen und eine saubere Grenze zwischen Begleitung und Therapie.
Wie die Fragen entstehen
Es gibt zwei Sorten von Fragen. Die eine eröffnet einen Eintrag und ist für eine bestimmte Lebensphase geschrieben. Die andere entsteht im Gespräch: Sorelia hört, was du gesagt hast, und fragt dort weiter.
Für die zweite Sorte gibt es zwölf Arten von Fragen, und sie folgen einer Dramaturgie. Zuerst wird verstanden: geklärt, was gemeint ist, ein Wort aufgegriffen, das du selbst benutzt hast, nachgefragt, um ein Beispiel gebeten. Dann wird bewusst gemacht: auf ein Gefühl gezeigt, nach der Bedeutung gefragt, ein Widerspruch benannt, an etwas erinnert, das schon einmal gelungen ist, die Perspektive gewechselt. Zuletzt wird weiterbewegt: Raum für Ungesagtes geöffnet, ein Möglichkeitsraum aufgemacht, und gebündelt, was bleibt.
Alle folgen denselben Regeln, und die stammen aus dem professionellen Coaching. Fragen sind offen, kurz und wertfrei. Sie enthalten keinen versteckten Ratschlag. Sie greifen die Sprache auf, die du selbst benutzt, statt dir eine andere anzubieten. Und es gibt keine Warum-Frage, denn „warum“ bringt Menschen dazu, sich zu rechtfertigen. Sorelia fragt was, wie und wozu.
Was Sorelia nicht tut: Sie deutet dich nicht, sie bewertet dich nicht, sie gibt keine Ratschläge. Wer erzählt, soll dem eigenen Gedanken folgen, nicht unserem.